Anwälte von Jones Day aus der ganzen Welt beraten Mandanten bezüglich der unternehmensspezifischen Entwicklung, Umsetzung und Überwachung von Compliance-Programmen. Ein wirksames Compliance-Programm ist ein kritisches Element jedweder moderner Unternehmenspolitik, sowohl als Mittel zur Vermeidung von Gesetzesverstößen, wie auch als augenscheinliches Bekenntnis zu ethischen Geschäftspraktiken. Falls es dennoch zu einem Gesetzesverstoß kommt, kann ein robustes Compliance-Programm dem Unternehmen helfen, zivil- bzw. strafrechtliche Verfahren zu vermeiden und möglicherweise zu verhängende Sanktionen zu reduzieren.
Jones Day bietet jedoch kein Compliance-Programm „von der Stange“ an. Vielmehr schneiden wir die Beratung jedes einzelnen Mandanten auf dessen Branche, geografische Abdeckung, interne Organisation und konkrete Bedürfnisse zu. Darüber hinaus bezieht Jones Day regelmäßig die Best Practices der betroffenen Branche ein. Wir unterstützen unsere Mandanten ferner bei der Integration verschiedener Compliance-Programme nach Fusionen oder anderweitigen Unternehmenstransaktionen.
Unsere Anwälte halten Schulungsseminare für Mandanten ab, sei es im Rahmen von Management Meetings, sei es mit Vertriebsmitarbeitern im Feld. Liegen Anzeichen für Rechtsverstöße vor, führt Jones Day interne Due Diligence-Untersuchungen durch. Sollte sich die Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung ergeben, ist Jones Day zu einer zweckgerichteten und effizienten Rechtsvertretung bestens positioniert. Die Compliance-Teams von Jones Day erbringen ihre Dienstleistungen für multinationale Unternehmen mit Hauptsitz in Europa, Asien oder den USA in vielfältigen Branchen, einschließlich Pharma, Chemie, Einzelhandel, Verteidigung, Energie, Bank- und Gesundheitswesen.
Teamansatz
Die Themen, derer sich ein Compliance-Programm annimmt, sind von den besonderen Bedürfnissen des Mandanten getrieben. Diese Bedürfnisse hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie beispielsweise der jeweiligen Industriebranche, dem Ausmaß und der Ausrichtung staatlicher Regulierung, länderspezifische Besonderheiten und auch dem Umfang, zu dem das Unternehmen mit Regierungen zusammenarbeitet. Um diesen Anforderungen zu genügen, nutzen die interdisziplinären Compliance-Teams von Jones Day die Erfahrungen zahlreicher Rechts- und Organisationsbereiche, wie etwa:
- die Gesetzgebung zur Korruptionsbekämpfung, einschließlich der OECD-Antibestechungskonvention und der einschlägigen Rechtsmaterien der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten („FCPA”)
- die Kartell- und Wettbewerbsgesetze, insbesondere in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und Kanada
- Corporate Governance, vor allem mit Blick auf die Beziehung zu Aktionären, Treuepflichten und Vergütungsfragen
- Regeln für die Aktenaufbewahrung und -dokumentation, elektronische Beweisaufnahme (sog. Document Retention Policies)
- arbeitsrechtliche Fragestellungen (z.B. mit Blick auf Antidiskriminierungsregelungen, Betriebsräte, Arbeitsplatzanforderungen)
- Umwelt-, Gesundheit- und Sicherheit
- Öffentliche Aufträge und diesbezügliche Sondervorschriften
- Geldwäschegesetze und sonstige Vorschriften für Finanzdienstleistungen
- Geheimhaltungs- und Datenschutzgesetze
- Sarbanes-Oxley-Gesetzes von 2002
Globale Reichweite
Auch geografisch ist Jones Day bestens aufgestellt, da die Kanzlei mit weltweit 30 Büros sämtliche Kernjurisdiktionen und zentralen Wirtschaftsräume abdeckt. Dies gewährleistet auch einen souveränen Umgang mit den Besonderheiten des jeweils betroffenen kulturellen und unternehmerischen Klimas, in die jedes multinationale Compliance-Programm einzubetten ist, soll es erfolgreich sein.
Kontakte
Henry Klehm III
New York
Tel: 1.212.326.3939
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R. Christopher Cook
Washington
Tel: 1.202.879.3939
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